Filmkritik - Gran Torino
Geschrieben von: Carsten Meyer Mittwoch, 01. April 2009 um 19:02 Uhr
Gran Torino Clint Eastwood inszeniert „Gran Torino“ (Gran Torino) mit sich in der Hauptrolle – erstmals seit seinem Oscar-preisgekrönten „Million Dollar Baby“ (Million Dollar Baby) ist er wieder auf der Leinwand zu sehen. Er spielt den eigenwilligen und unflexiblen Koreakriegsveteranen Walt Kowalski, der durch seine Migranten-Nachbarn gezwungen wird, seine tief verwurzelten Vorurteile zu überdenken. Walt Kowalski hat sein Leben lang in der Autofabrik gearbeitet. Als Rentner fällt ihm nicht viel mehr ein, als ein paar Reparaturen am Haus auszuführen, Bier zu trinken und einmal im Monat zum Frisör zu gehen..
Genre: Drama
Laufzeit: n.A.
FSK: 12 Jahre
KRITIK von Carsten Meyer
Für Sie im Kino gesehen.
Mit Sicherheit ein Film über den man(n)/Frau streiten kann.
Kein gewöhnlicher Eastwood, aber eine ganz gewöhnliche Handlung
- übertragbar auf fast jeden von uns. Geballte Selbstironie, ja ein Spiegel.
Mein Fazit fällt etwas schwer aus, zum einen bin ich begeistert zum anderen aber etwas irritiert. Bin auf weitere Kritiken gespannt.
Also ansehen!
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